Testimonials
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Michael Untch, MD
Head of Breast Cancer Center
Academic Hospital of the University of Charite, Berlin
"Ich wurde zu drei Übereinstimmungskonferenzen eingeladen ... bei allen drei waren die besten Experten im Bereich Brustkrebsdiagnose und -behandlung anwesend. Es ist eine Freude und Ehre als ein Berater und Experte an diesem herausragenden Gremium teilnehmen zu dürfen. Die Ergebnisse der Übereinstimmungskonferenz sind nun die Basis für nationale Richtlinien für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen. Als ein deutscher Experte ist es ein Privileg, an diesen von BHI organisierten und finanzierten Meetings teilnehmen zu dürfen."
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Krishna B. Clough, MD
Medical Director
Paris Breast Center
"Die Übereinstimmungskonferenzen werden immer mehr zu einem großen internationalen Event. Da die Diskussionsteilnehmer von überall her kommen und Expertenmeinungen aus verschiedenen Ländern zusammen getragen werden, werden die Ergebnisse auch weltweit mit Spannung erwartet. Zum Beispiel: Während in Frankreich manche Ärzte zögerten, die Sentinel-Lymphknoten-Entfernung durchzuführen, brachte die Konferenz von 2001 zu diesem Thema eine große Wende und überzeugte die Chirurgen, dass diese SN-Biopsie die konventionelle Axilla-Ausräumung ersetzen sollte. Das war ein großer Fortschritt für tausende Patientinnen in unserem Land.
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Ian Fentiman, MD
Professor of Surgical Oncology
Guy's Hospital, London
"Die Brustkrebs-Forschung entwickelt sich sehr schnell zu einer internationalen Herausforderung. Die Übereinstimmungskonferenzen haben Experten aus vielen Ländern die Möglichkeit gegeben, die Ergebnisse zu diskutieren und Empfehlungen zu geben. Dies erlaubt Ärzten auf der ganzen Welt, Patientinnen mit Brustkrebs oder Brustkrebsrisiko effektiv zu behandeln.
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Kevin S. Hughes, MD, FACS
Surgical Director, Breast Screening
Massachusetts General Hospital
"Die Übereinstimmungskonferenz stellt eine einmalige Informationsquelle für den praktizierenden Arzt dar. Das Konferenzprotokoll ist eine Leitlinie für den Umgang mit schwierigen Themen rund um die Krankheit Brustkrebs. Die Informationen beinhalten nicht nur Forschungsergebnisse bestimmter Experten, sondern auch Berichte, wie diese Spezialisten ihre Patientinnen wirklich behandeln. Bestimmte Szenarien werden beschrieben und die Experten formulieren eine gemeinsame Lösung. Mit Hilfe dieser Konferenz werden Frauen mit Brustkrebs auf der ganzen Welt besser behandelt."
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Peter J. Pressman, MD
Clinical Professor of Surgery
Weill Medical College of Cornell University
"Die Übereinstimmungskonferenzen, die durch BHI möglich gemacht wurden, konzentrieren sich auf die wichtigsten aktuellen Aspekte der Brustkrebsbehandlung. Internationale Experten, die ihre Studien in anerkannten Medizinzeitschriften publizieren, können sich untereinander austauschen und formulieren Empfehlungen, die eine schnelle Wirkung für die Patientinnen haben. Die Ergebnisse der Konferenz werden direkt in einigen medizinischen Publikationen veröffentlicht, was sicher stellt, dass die Vorschläge dieser Ärzte weltweit wahrgenommen werden."
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Proceedings of the International Consensus Conference on Breast Cancer Risk, Genetics, & Risk Management, April, 2007
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Proceedings of the Consensus Conference on the Classification of Ductal Carcinoma In Situ, April, 1997
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1995 organisierten die Vorsitzenden von Breast Health International ein Brustkrebs Think-Tank; quasi eine Keimzelle der weltweit besten Brustkrebs-Experten, deren Ziel es war, neue oder kontroverse Themen der Brustkrebs-Forschung auszuwählen und zu diskutieren. Daraufhin wurden die führenden Wissenschaftler, die sich mit diesem speziellen, ausgewählten Thema beschäftigen, zur Übereinstimmungskonferenz in Philadelphia, Pennsylvania, eingeladen. Dieses drei Tage dauernde Seminar diskutierte die aktuellen Entwicklungen, um schließlich Leitlinien für die Brustkrebs-Behandlung zu formulieren.
1997 fand die erste Übereinstimmungskonferenz mit dem Thema „Die Klassifikation von DHIS" (Duktales Carcinoma in Situ, ein Oberflächenkarzinom) statt. Die nächsten zwei Konferenzen beschäftigten sich mit der Behandlung dieses DCIS (1999) und der Sentinel-Lymphknoten-Entfernung (SN-Biopsie, 2001). Die Ergebnisse der Meetings wurden gleichzeitig in drei international anerkannten Medizin-Publikationen veröffentlicht, ein nie dagewesener Vorgang, und der Beweis für die große Bedeutung dieser Konferenz für die medizinische Gemeinschaft und die Behandlung von Brustkrebs auf der ganzen Welt.
Die Konferenz, die 2003 stattfand, beschäftigte sich mit der neoadjuvanten Therapie bei Brustkrebs. Um so mehr Forschung es zur Früherkennung von Brustkrebs gab, desto weniger Aufmerksamkeit bekamen Therapieformen, die die Überlebensrate erhöhen und Brusterhaltung ermöglichen.
Die Diskussionsteilnehmer analysierten und debattierten bestehende Entwicklungen zur Behandlung dieser Gruppe von Frauen. Sie nutzten dabei bereits veröffentlichtes Material sowie den eigenen Erfahrungsschatz, um Empfehlungen für die Therapie zu geben und um weiter führende Forschungsgebiete zu definieren. Und wieder einmal wurden die Ergebnisse der 2003 stattfindenden Konferenz gleichzeitig in drei international anerkannten Publikationen veröffentlicht.
Das Thema der Konferenz im Jahr 2005 war Brusterhaltung im 21. Jahrhundert. Sie wurde gemeinsam von BHI und der European School of Oncology organisiert. Das Seminar, das in Mailand stattfand, wurde von Dr. Gordon F. Schwartz und Professor Umberto Veronesi, dem Gründer und wissenschaftlichen Leiter der European School of Oncology geleitet. Dr. Veronesi ist ein Pionier der brusterhaltenden Operationstechniken der späten 1960er Jahre. Seine Forschung und Techniken, die er im Laufe der Zeit in klinischen Studien entwickelt hat, hat tausenden von Frauen die Möglichkeit gegeben, ihre Brust nach der Brustkrebsdiagnose zu erhalten. Und wieder wurden die Ergebnisse der Konferenz von 2005 gleichzeitig in vier international anerkannten Publikationen veröffentlicht.
2007 fand die Übereinstimmungskonferenz in Philadelphia statt. Dort versammelten sich 34 Ärzte, um Brustkrebs-Genetik (Risiko und Risikomanagement) zu diskutieren. Seit der Entdeckung von speziellen genetischen Informationen, die die Entwicklung von Brustkrebs beeinflussen, haben die Forscher sich immer mehr auf die Vorhersage des Brustkrebs-Risikos durch Untersuchung des genetischen Materials fokussiert. Studien, die sich mit der Chemo-Prävention von Brustkrebs beschäftigen, haben eine kontroverse Diskussion über die Behandlung von gesunden Frauen entfacht. Diese Art der Prävention senkt vielleicht das Brustkrebs Risiko, kann dafür aber andere, ganz eigene Nebenwirkungen hervorrufen. Es gibt noch wenig Datenmaterial, das die genaue Vorhersage des Brustkrebsrisikos erlaubt. Frauen, die ein familiäres oder genetisches Risiko besitzen, sind unsicher wie sie sich verhalten sollen, um gesund zu bleiben. Durch die Zusammenführung einer Gruppe von Experten auf diesem Gebiet, hoffte BHI, vernünftige Richtlinien für Frauen und ihre Ärzte heraus zu arbeiten. Und wieder wurden die Ergebnisse der Konferenz von 2007 gleichzeitig in international anerkannten Publikationen veröffentlicht.
Seit 1997 haben über 190 US-amerikanische und europäische Wissenschaftler an den Übereinstimmungskonferenzen teilgenommen. Die Richtlinien, die daraus hervor gegangen sind, haben Brustkrebs-Patientinnen auf der ganzen Welt geholfen. Denn Brustkrebs kennt keine politischen und geographischen Grenzen!
Hier eine Liste von Institutionen, die bei den Übereinstimmungskonferenzen repräsentiert werden: